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Fishnet Services: Dein E-Commerce Support

Die verschiedenen Exporte und ihre Einstellmöglichkeiten

KG
Karsten Geyer
Updated 3 weeks ago
Der Export funktioniert bei allen Plattformen nahezu identisch. Wir zeigen es hier am Beispiel Google Shopping. Google Shopping existiert seit 2008 in Deutschland, anfangs unter den Namen "Google Produktsuche", "Froogle", "Google Base". Früher wurden hier auch automatisch durchsuchte Produktseiten angezeigt, heute läuft dies nur noch gegen Bezahlung. Google Shopping ist über das Google Merchant Center mit Google Ad Words verknüpft. Google Ad Words dient der Abrechnung, d. h. hier hinterlegt man den finanziellen Teil, der technische Teil läuft über das Google Merchant Center. In diesem kannst Du Produktdaten manuell hochladen, damit diese dann den Endverbrauchern in Google Shopping angezeigt werden. Oder Du kannst - was viel praktischer ist - einen Link hinterlegen, den Google regelmäßig abrufen soll. Genau so einen Link generiert unser Fishnet Manager365. Du brauchst am Ende aller Einstellungen nur einmalig auf "generieren" klicken, erhältst einen Link und speicherst diesen in Deinem Google Merchant Center ab.

Google Shopping: Grundeinstellungen


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In den Grundeinstellungen kannst Du einen Templatenamen eingeben. Dieser ist letztendlich unerheblich und dient nur der Übersicht. Außerdem sollte er natürlich nicht doppelt vorkommen. Am besten lässt Du ihn unverändert.

Den Namen der Exportdatei musst Du später an Google Shopping weitergeben. Du musst ihn aber nicht abschreiben. Wenn Du nach den Einstellungen eine Datei generiert hast, wirst Du einen Link erhalten, den Du nur abkopieren musst.

Nun erst einmal zu den Grundeinstellungen.

Produkte
Du kannst den Produktnamen um den Herstellernamen ergänzen, indem Du den Herstellernamen entweder vor den Produktnamen setzt oder hinten anhängst. Das kann sinnvoll sein, wenn bei Google Shopping viele Leute gezielt nach dem Hersteller suchen.

Attribute
Möchtest Du die Attribute als eigenes Produkt exportieren?  

Und falls ja, sollen Attributname und -Wert an den Namen angehängt werden?  

Angenommen, Du hast ein "T-Shirt mit Löwenkopf" mit den Attributen:  Größe M, L, XL. 

Klickst Du in allen drei Feldern auf JA, dann werden 3 Produkte exportiert: 

 "T-Shirt mit Löwenkopf Größe M", "T-Shirt mit Löwenkopf Größe L", 

"T-Shirt mit Löwenkopf Größe XL".  

Klickst Du in allen drei Feldern auf NEIN, dann wird nur 1 Produkt exportiert: "T-Shirt mit Löwenkopf". Wenn Du im ersten Feld auf NEIN klickst, bringt es nichts, die anderen beiden Felder auf JA zu stellen. Sie werden dann ignoriert.  Eigentlich machen nur 3x JA oder 3x NEIN im Alltag wirklich Sinn.


Wenn du Attribute als eigenes Produkt exportierst, erscheinen neue Spalten  "Artikelgruppen-ID" und "Titel der Artikelgruppe" in der Exportdatei. Hierfür wirst du in der Oberfläche des Fishnet Manager keine Konfiguration finden.

Diese sagen Google, dass mehrere Export-Zeilen (z.B. Größe S/M/L desselben Artikels) zu einem Produkt mit Varianten gehören. Ohne diese Felder würde Google jede Größe/Farbe als eigenständiges, unahängiges Produkt werten.  

Deaktivierte Kategorien / Produkte / Lagerbestand

Produkte aus deaktivierten Kategorien exportieren: Diese Funktion ist dafür gedacht, dass Du beispielsweise eine Google Shopping-Kategorie anlegen kannst, die im Shop selbst unsichtbar sein soll. Du kannst dann die Produkte trotzdem exportieren. Dasselbe gilt auch für "deaktivierte Produkte exportieren". Außerdem könnte es sein, dass Du nicht lieferbare Artikel für einige Stunden ausblenden willst, aber trotzdem exportieren möchtest. Bedenke jedoch, dass in dem Moment, in dem jemand auf Google Shopping auf Dein Produkt klickt, die Produktseite schon aktiv und erreichbar sein sollte, sonst ist der Interessent schnell wieder weg. Pflegst Du keinen Lagerbestand oder möchtest nicht lieferbare Produkte trotzdem exportieren, dann klicke im dritten Punkt, "Lagerbestand kleiner / gleich Null exportieren:" auf JA. Dies führt dazu, dass die Produkte mit der Verfügbarkeit "nicht auf Lager" exportiert werden.

Im Jahr 2023 führt Google das neue Attribut "Pause" ein. Dieses ist gedacht für Produkte, die nur ganz kurz nicht auf Lager sein werden (maximal 2 Wochen). Wir finden dies aber nicht sinnvoll, denn wenn man nach den 2 Wochen vergisst, wieder Bestände hinzuzufügen, und über diese 2 Wochen hinaus das Attribut "Pause" benutzt, kann es Ärger geben! Darum ist das im Fishnet Manager365 derzeit nicht möglich.

FSK 18 Artikel
Die wenigsten Händler verkaufen wirklich FSK 18 Artikel. Meistens wird dieser - im Modified Admin Bereich bequem erreichbare Schalter - benutzt, um andere Dinge abzubilden.
Beispielsweise tauschen die Händler das FSK 18 Bild gegen ein "BIO" Bild aus oder "GEBRAUCHTER ARTIKEL" oder dergleichen.
Hier kannst Du einstellen, ob dermaßen markierte Produkte exportiert werden sollen.


Kampagnen
Eine Kampagne ist ein spezieller Link der hinten an das angeklickte Produkt angehängt wird.
Beispiel: Du hast folgende Produktseite:
www.meinshop.de/mein-produkt.html
Mit einem Trackinglink / einer Kampagne wird der Link beispielsweise wie folgt geändert:
www.meinshop.de/mein-produkt.html?tracking=google_base
Wenn Du ein Analysetool benutzt, wie beispielsweise Google Analytics, dann können Sie dort nach tracking=google_base filtern und sich die Klicks anzeigen lassen.
Was Du dort eingibst, bleibt Dir überlassen, es sollte nur mit tracking= beginnen. Oder Du belässt einfach unsere Voreinstellung. 


Google Shopping: Spezialeinstellungen


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Google fragt sehr viele Dinge ab. Entsprechend gibt es hier eine eigene Seite mit zusätzlichen Einstellungen, die Du sorgsam durchgehen solltest.
Produkteinstellungen  Zustand der Produkte: Sind Deine Produkte neu, erneuert oder gebraucht?  Lagerbestand 0 exportieren als:  FALLS Du Produkte exportierst, die nicht auf Lager sind - siehe Grundeinstellungen -  mit welchem Status sollen diese dann exportiert werden? Auf Lager, Nicht auf Lager, vorbestellt


SKU Einstellungen / MPN Einstellungen
SKU ist der Sammelbegriff für alle Produktkennzeichnungen wie EAN, ISBN, MPN, UPC.  Zu Google musst Du immer mindestens 2 von 3 der folgenden Daten übertragen: Hersteller, MPN Nummer, EAN Nummer. Wenn Du EAN Nummern hast, empfehlen wir folgende Einstellungen:
 

- EAN exportieren: Ja
- SKU enthält: EAN
- Kennzeichnung existiert: Ja
- MPN auslesen aus Feld: Datenbank ID

Somit wird bestätigt, dass Du EAN Nummern hast, sie werden übertragen und gleich auch noch "irgendeine" MPN dazu. So sollte es dann bei Google keine Warnmeldungen mehr geben.


Wenn Du KEINE oder nur teilweise EAN Nummern hast, empfehlen wir:

- EAN exportieren: Ja
- SKU enthält: EAN
- Kennzeichnung existiert: NEIN
- MPN auslesen aus Feld - hier kommt es nun darauf an, ob es Herstellerartikelnummern gibt. Ansonsten wieder Datenbank ID

Hier passiert nun Folgendes, wenn EAN Nummern vorhanden sind, werden diese weiterhin exportiert,
hat ein Produkt keine EAN Nummer, dann wird angegeben "Kennzeichnung existiert: nein" und die MPN mitgeliefert.

Der Schalter "EAN exportieren: Nein" hat eher historische Gründe und wird in der Regel nicht benötigt.

Hinweis:

Du MUSST für alle Produkte mit dem Zustand "neu" den Markennamen und (falls existent) die EAN Nummer einreichen, ansonsten werden sie nicht mehr gelistet. Solltest Du ein Produkt ohne EAN exportieren, obwohl es eine EAN gibt, kann es passieren, dass Du gesperrt wirst.


Wenn Du neu mit Google Shopping anfängst und bereits einen Shop mit sehr vielen No-Name-Produkten oder Produkten aus eigener Produktion hast, dann kannst Du auch bei Google selbst eine Regel hinterlegen: "Wenn Marke leer, schreibe (Dein Shopname) rein". Das funktioniert so:


- Logge dich auf merchants.google.com ein
- Klicke auf Feeds, wähle den (hoffentlich schon angelegten) Feed aus und klicke  auf den TAB "Feed-Regeln".
- Wähle das Zielattribut "brand" aus und wähle "Verwenden Sie einen festen Wert basierend auf Kriterien in einer Spalte Ihres Feeds:"
- Erstelle die Regel: "Wenn Marke nicht vorhanden, dann für "brand" den folgenden Wert festlegen:" und geb dort zum Beispiel Deinen Firmennamen ein.


Ich habe NIRGENDS im Shop Marken hinterlegt, weil ich nur meine Eigenmarke verkaufe!
In diesem Fall kannst du im folgenden Block  "Befülle Feld Marke mit: "    mit deiner Eigenmarke befüllen. Damit werden alle Produkte mit dieser Marke befüllt.

Vorgefüllte Felder

Hier kannst du die Felder Titel, Beschreibung, Google Produktkategorie, Produkttyp und Marke selbst befüllen. Es werden dann ALLE Produkte im Export damit überschrieben, nicht nur die, die sonst leer wären!

EPREL Zertifizierung

Was ist der EPREL-Zertifizierungscode?

Nur relevant für Produkte, für die laut EU-Recht ein Energielabel Pflicht ist (z. B. Kühl-/Gefriergeräte, Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler, Fernseher/Monitore, Lichtquellen, Backröhren, Dunstabzugshauben, Smartphones/Tablets, Reifen, Heizgeräte, Warmwasserbereiter, Lüftungsgeräte). 

Wähle hier das Datenbankfeld aus, in dem pro Produkt die EPREL-Registrierungsnummer steht.

Falls noch kein passendes Feld existiert, lege in der Datenbank für das Shop-Backend ein eigenes Zusatzfeld an (z. B. in der Artikelverwaltung), trage dort pro Produkt die EPREL-Nummer ein und wähle es anschließend hier aus.

Die EPREL-Registrierungsnummer (nicht die Energieeffizienzklasse) findest du: auf dem Energielabel des Produkts (meist unterhalb des QR-Codes), in den technischen Unterlagen des Herstellers, oder indem du das Produkt in der öffentlichen EU-Datenbank eprel.ec.europa.eu suchst. Beispiel: Bei der Adresse eprel.ec.europa.eu/screen/product/dishwashers2019/123456 ist 123456 die einzutragende Nummer.

Wird für ein Produkt kein Code gefunden, exportieren wir für dieses Produkt einfach keine Zertifizierung - das Feld ist also pro Produkt optional.


Bekleidungs-Einstellungen
Wenn Du Bekleidung exportierst: Schalter auf JA stellen,  Dein Shop benötigt - je nachdem was du verkaufst - die Datenbankfelder Altersgruppe, Farbe, Geschlecht, Material und Muster.  

Diese legen wir Dir auf Anfrage gerne an (nur befüllen musst Du sie selbst).  

Wenn du Bekleidungseinstellungen exportieren auf JA stellst, wirst du in deiner Exportdatei auch eine neue Spalte "Variantenoptionen" finden. Das ist ein zusätzliches, optionales Feld, das explizit auflistet, welche Eigenschaften diese eine Variante von ihren Geschwistern in derselben Artikelgruppe unterscheiden (z. B. color:Blau,size:42), statt dass Google das nur indirekt aus den Einzelfeldern Farbe/Größe/etc. ableiten muss. Google empfiehlt das zusätzlich zu Farbe/Größe/etc., weil diese Einzelfelder auch bei Nicht-Varianten-Produkten auftauchen können und dadurch allein nicht eindeutig als Unterscheidungsmerkmal zählen.
Außerdem muss die ID des Merkmals "Größe" angegeben werden, falls vorhanden. Diese findest Du in Deinem Admin unter "Artikelkatalog -> Artikelmerkmale", links neben dem Artikelmerkmal "Größe". 

Warum steht da zweimal Größe ?

Das sind zwei verschiedene Wege, dieselbe Ausgabespalte „Größe" zu befüllen – keine zwei getrennten Größenkonzepte, aber auch nicht einfach redundant.

„ID des Artikelmerkmales Größe (Attributverwaltung)" (das alte, ursprüngliche Feld bis Version 3.44): Hier trägst du die ID des Attribut-Typs aus Modifieds Attributverwaltung ein – also die ID, mit der der Shop intern festlegt, dass z. B. Attribut Nr. 3 „Größe" ist. Das funktioniert nur, wenn Größe im Shop als echtes Modified-Attribut mit Varianten abgebildet ist (jede Größe = eine eigene Produktvariante mit eigenem products_attributes_id). Diese findest Du in Deinem Admin unter "Artikelkatalog -> Artikelmerkmale", links neben dem Artikelmerkmal "Größe". 
Der Export schaut dann pro Variantenzeile: „ist die Attribut-Typ-ID dieser Zeile in meiner konfigurierten Liste?" – wenn ja, wird der Attributwert (z. B. „42") exportiert.

„Größe exportieren aus Datenbankfeld" neues Feld seit Version 3.45: Das ist dieselbe Art Dropdown wie bei Material/Muster/Geschlecht/Farbe – du wählst direkt eine Datenbankspalte (aus products, products_description oder products_options_values), in der die Größe als reiner Wert steht, unabhängig vom Modified-Attributsystem. Sinnvoll, FALLS Größe nicht als Variante geführt wird, sondern z. B. als eigenes Textfeld am Produkt.

Wenn beide gesetzt sind, gewinnt das neue Datenbankfeld – die alte ID-Methode wird dann komplett ignoriert. 

Für die allermeisten Händler sollte das ALTE FELD  "ID des Artikelmerkmales Größe"  die richtige Wahl sein.




Google Shopping: Kategorien


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Kategorien

Hier wählst Du aus, welche Kategorien exportiert werden sollen. Beachte bitte, dass im gesamten Fishnet Manager365 ein NEIN schwerer wiegt als ein JA. Mit anderen Worten, hast Du in den Grundeinstellungen eingestellt: "deaktivierte Kategorien exportieren: JA", stellst hier aber eine deaktivierte Kategorie auf NEIN, so gilt das NEIN.

Der Rest ist schnell erklärt. Du kannst entweder:

eine Kategorie anklicken, damit sich die Unterkategorien öffnen und rechts davon alle auf JA setzen, die exportiert werden sollen, bzw. alle auf NEIN, die nicht exportiert werden sollen,

oder

eine Kategorie auf JA stellen und daneben einen Haken bei "Vererben" setzen. Dann wird dieses JA für alle Unterkategorien dieser Kategorie übernommen. Dasselbe gilt auch hier wieder für NEIN.

Wenn Du in Deinem Shop eine neue Kategorie oder Unterkategorie anlegst, musst Du Dich einmal kurz in den Fishnet Manager365 einloggen. Wähle unter "Kategorie" aus, ob die neue Kategorie exportiert werden soll oder nicht und weise sie unter "Kategorien-Zuordnung" zu.

Am Ende: Speichern bitte nicht vergessen.


Google Shopping: Kategorie-Zuordnungen


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Wir ziehen uns täglich die neuesten Google Shopping Kategorien vom Google Server. Das bedeutet, selbst wenn Du Deine Produkte schon einmal einsortiert hast, solltest Du hier ab und zu mal wieder reinschauen - vielleicht gibt es inzwischen passendere Kategorien.


Google Shopping: Produkte


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Wenn Du nun alles andere eingestellt hast - welche Kategorien exportieren, Produkte mit oder ohne Bestand exportieren etc - und nun sind in Deiner Liste Produkte enthalten, die allen gewünschten Filtern entsprechen, die Du aber trotzdem nicht exportieren willst

dann ist diese Seite Deine Hilfe. Hier kannst Du Produkte vom Export ausschließen, egal ob auf diese irgendwelche Kriterien zutreffen oder nicht. Nutze für die Eingabe das obere oder das untere Feld, bitte nicht beide gleichzeitig. Im oberen Feld kannst Du die Datenbank ID eingeben. Diese findest Du in der URL zum Produkt. Beispiel: www.meinshop.de/Produktename::591.html -> dann ist 591 die Datenbank ID. Diese ist einmalig im Shop, es kann nicht zu Verwechslungen kommen. Im unteren Feld kannst Du stattdessen auch die Artikelnummer eingeben. Vielleicht kennst Du die Artikelnummern auswendig, dann geht es schneller. Andererseits, vielleicht gibt es in Deinem Shop Artikelnummern doppelt und Du schließt versehentlich das falsche Produkt aus. Letztendlich ist es Geschmackssache. Für welches Feld Du Dich auch entscheidest, Du kannst auch mehrere Nummern hintereinander eingeben, trenne diese einfach mit einem Komma.

Nach dem Klick auf speichern erscheint darunter eine Liste, welche Produkte aktuell gesperrt sind. Mit einem Klick auf "entfernen" entsperrst Du das Produkt wieder und entfernst es von der Liste.


Google Shopping: Exportdatei generieren


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Jetzt generieren

Nachdem Du alle Einstellungen vorgenommen hast, klicke auf den Menüpunkt "jetzt generieren" und danach auf den gleichnamigen Button in der Mitte.

Je nach Menge Deiner Produkte kann das Erstellen der Datei einige Sekunden dauern. Danach wird Dir ein Link angezeigt. Klicke den Link an, um die Datei herunterzuladen, oder gib diesen Link in Deinem Google Merchant Center an, damit Google die Datei abholt. Gib bei Google an, dass die Datei Tabulator-getrennt ist! Sollte Google die Formatierung nicht automatisch erkennen, gib bitte utf-8 an.

Du musst nun den Button nicht jeden Tag anklicken. Lege einfach einen Cronjob an, der auf www.ihrshop.de/FishnetManager/cronjob.php?etid=1 zeigt. Läuft dieser beispielsweise jede Nacht um 3h, dann wird der Fishnet Manager365 jede Nacht die Datei aktualisieren. Google kann sich diese dann täglich abholen. Somit sind Deine Angebote immer auf dem neuesten Stand.

Für einen Cronjob benötigst Du einen entsprechenden Tarif bei Deinem Hoster. Sind in Deinem Tarif keine Cronjobs enthalten, kannst Du Dir auch kostenlos einen auf www.cronjob.de anlegen.






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